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Starten Sie mit einem sauberen Auto in den Sommer!

Starten Sie mit einem sauberen Auto in den Sommer!

Keine Frage: ein sauberes Auto macht doch gleich viel mehr Spaß! Endlich -nachdem nun auch die Sommerpneus mit den schicken und breiten Alus montiert sind, ist es mit an der Zeit, ringsum die Rückstände des Winters und ggf. Schäden zu beseitigen. Schlussendlich nach einer gründlichen Wagenwäsche - am besten schonend von Hand - auch noch den Lack richtig erstrahlen zu lassen.

 

Doch wie sieht es eigentlich mit der Sauberkeit im Innenraum aus?

Mittlerweile belegen fachkundige Studien das, was einige Autobesitzer bereits vermutet haben: ein dreckiges, verstaubtes Fahrzeug sieht nicht nur unschön aus, sondern kann auch ernsthaft krankmachen. Ähnlich wie in jedem Haushalt bevölkern Staubmilben, Krankheitserreger und Bakterien den Fahrzeuginnenraum. Hier gilt: wer seinen „Feind“ kennt, kann ihn noch besser bekämpfen.

Wie sieht eigentlich die ideale Frühjahrsreinigung aus?

Grundsätzlich sollten Sie sich genügend Zeit dazu nehmen den Innenraum gründlich zu putzen. Als Tipp: mit flotter Musik oder Ihren Lieblingstiteln geht das Arbeiten viel leichter von der Hand und steigert Lust und Laune. Mach einer erinnert sich auch noch gerne an die alten Zeiten, wo gleichermaßen Auto- und Sportenthusiasten am Samstagnachmittag, beim Reinigen und Pflegen Ihrer Vehikel nebenbei die lautstarken Stimmen der Sportreporter aus dem Radio vernahmen und eifrig Meisterschaften mitverfolgten.

Schritt 1: die passende Vorbereitung ist alles!

Damit Ihr Arbeitsablauf möglichst reibungslos über die Bühne geht, sollten Sie etwas vorplanen und dafür sorgen, dass alle erforderlichen Utensilien, die Sie dazu benötigen, in greifbarer Nähe sind. Mitunter ist es richtig nervig, beim Putzen ständig unterbrochen zu werden, weil Reiniger und Co. fehlen. Stellen Sie sich daher am besten vorab das passende Potpourri zusammen und bereit, unter anderem bestehend aus…:

 

Zudem sollten Sie möglichst nur dort Ihr Auto putzen, wo die Lichtverhältnisse auch wirklich ideal sind. Ansonsten laufen Sie Gefahr, den „Schmutzschaden“ eventuell noch zu vergrößern.

Schritt 2: Entfernen Sie groben Schmutz und Staub aus dem Fußraum und von den Sitzen

Auch wenn Sie nicht zu den Menschen mit einer Hausstaub-Allergie gehören, kann Staub Ihre Atemwege trotzdem merklich beeinträchtigen. Hier gilt es, besonders akribisch vorzugehen. Befreien Sie zunächst das Innere Ihres Fahrzeugs von jeglichem Müll und entfernen Sie alle beweglichen Sachen, die Sie bei Ihrer Arbeit stören können. Nehmen Sie als nächstes alle Fußmatten raus und saugen Sie das Auto sorgfältig, bis in jeden Winkel aus. Durch verschieben der Sitze oder das Abklappen der Lehnen, lassen sich auch unzugängliche Stellen prima bearbeiten. Achten Sie ebenfalls auf Vertiefungen, Mulden, Rillen und Ritzen, da sammelt sich gerne so allerhand Schmutz und Unerwünschtes an. Und vergessen Sie dabei den Lade- bzw. Kofferraum nicht! Die Fußmatten behandeln Sie jetzt noch separat. Erst gut ausschlagen, ebenfalls ordentlich absaugen und wenn nötig, sogar noch abwaschen oder mit einem Polsterschwamm feucht abreiben - ganz wichtig: im Anschluss an der Luft gut austrocknen lassen, bevor sie wieder in das Wageninnere kommen. Frau-mit-Autostaubsauger-630

 

Schritt 3: Nun sind die Oberflächen dran!

Jetzt können Sie mit dem Putzen beginnen. Aber jetzt bloß nicht irgendwelche alten Fetzen oder Baumwolltücher dazu verwenden, denn sonst haben Sie den vollen Spaß, mit deren fusseligen Hinterlassenschaften. Damit Sie den Staub und die Verunreinigungen, die vom Staubsauger nicht erwischt wurden, auch prima und schnell von den Oberflächen im Auto entfernen können, greifen Sie lieber zum speziellen Handwerkzeug, den Mikrofaser-Lappen. Diese speziellen Mikrofaser- oder Fahrzeuginnentücher sind wahre Experten in Sachen Staub und Schmutz entfernen und arbeiten dabei schonend, fussel- und schlierenfrei. Perfekt zum Wischen für den gesamten Innenraum wie auch einzeln für…:

  • die Belüftungsdüsen und Klappen
  • das Cockpit und Konsolen
  • die Schalter und Hebel
  • die Tür- und Seitenverkleidungen
  • die Sitz- und Armlehnen
  • die Aschenbecher
  • das Handschuhfach sowie sonstige Ablagefächer (innen und außen)

Schritt 4: Die Reinigung anderer Materialarten

Ledersitzbank-630

Der Innenraum Ihres Fahrzeugs setzt sich im Allgemeinen aus verschiedenen, unter anderem auch hochwertigen und edlen Materialien zusammen. Daher ist es umso wichtiger, auf deren unterschiedliche Bedürfnisse einzugehen.

Für Displays, Klavierlacke, Edelstahl, Aluminium, Carbon; Acryl, Holz und Leder sollten generell nur geeignete Reiniger und kratzfreie Tücher eingesetzt werden.

Mit Hinblick auf die Reinigung von Ledersitzen genügt es in den meisten Fällen nicht, nur einfach zu reinigen, sondern hier mit speziellen Lederpflegelotionen zu arbeiten. Beachten Sie aber im Voraus stets die Hinweise des Materialherstellers oder führen an verdeckten, unauffälligen Stellen Vorversuche durch. Dies schont nicht nur die Materialien, sondern schützt auch vor groben Fehlern und Schäden. Im Zweifelsfall holen Sie sich durch uns fachmännischen und kompetenten Rat. Auch im Zusammenhang mit Kunststoff gilt oft der Leitspruch: „Weniger ist mehr!“. Verzichten Sie unbedingt auf chemische, aggressive Reiniger und setzen Sie zuerst auf klares Wasser im Mix mit einem fusselfreien Tuch! Dies schont zum einen den Geldbeutel und zum andern auch die Umwelt.

Schritt 5: Tierhaare, Essensreste und Co.

Familien mit Kindern und Haustieren wissen: ein einfaches Aussaugen des Autos reicht oft nicht aus, um wirklich alle Störenfriede zu entfernen. Hier gilt es jedoch -besonders im Zusammenhang mit dem Frühjahrsputz- besonders akribisch vorzugehen. Immerhin können sich ansonsten innerhalb kürzester Zeit unangenehme Gerüche entwickeln, die nicht nur die Lebensqualität einschränken, sondern auch latent Ihren Gesundheitszustand beinträchtigen können.

Tierhaare entfernen Sie am besten mit einer Fusselbürste in Kombination mit einem Sauger, dessen Saugkraft stärker ist als die der klassischen Haushaltsgeräte. Entsprechende Modelle finden Sie in der Regel neben Waschanlagen oder an der Tankstelle.

Flecken und Verunreinigungen von Essensresten, die übrigens im Sommer auch durchaus sehr schnell schimmeln können, weichen Sie am besten mit klaren Wasser auf. Hierbei gilt es, darauf zu achten, nie zu viel Wasser zu verwenden. Dieses könnte nämlich unter Umständen mit dem Schmutz in die Sitzpolsterung versickern und hier weiter beginnen, zu schimmeln oder noch größere Flecken und Wasserränder auf der Oberfläche erzeugen. Bei hartnäckigen Verschmutzungen wiederholen Sie einfach den Vorgang oder greifen dann zu einem empfohlenen Polsterreinigungsmittel oder milden Haushaltsreiniger.

Schritt 6: Behalten Sie immer den klaren Durchblick!

Säubern Sie zwingend noch Spiegel und alle Scheiben Ihres Fahrzeugs. Zuerst von innen dann von außen. Hierfür stehen Ihnen ebenso geeignete Mikrofaser Tücher, sowohl zum fusselfreien Reinigen und zum streifenfreien Trocknen der Fahrzeugverglasung zur Verfügung. Das verschafft Ihnen den glasklaren Durchblick, verhindert die Blendungsgefahr und erhöht somit Ihre Sicherheit beim Fahren in der Sonne und bei Dunkelheit im Gegenverkehr.

 

Unserer Empfehlung:

Verzichten Sie in jedem Fall auf aggressive Reiniger und verwenden Sie niemals lösemittelhaltige Mittel! Chemische Reiniger bergen einige Nachteile in sich, nicht nur beim direkten Reinigen, sondern auch unter anderem in…:

  • einer hohen Belastung des Grundwassers und der Umwelt im Allgemeinen
  • unangenehm-künstlichen Gerüchen
  • einer möglichen Allergie der Nutzer

 

Viele dieser Substanzen greifen zudem das Material an und machen es unter Umständen sogar stumpf oder schlimmer noch - porös. Die Folge: ein dauerhaft geschädigter Innenraum oder eine zusätzliche Belastung des Budgets. Im Zuge der Fahrzeuginnenreinigung gelten daher folgende „Regeln“…:

  • Setzen Sie auf natürliche Produkte, die schonend und effektiv reinigen!
  • Passen Sie die Art der Reinigung an die verschiedenen Materialien an!
  • Sorgen Sie Schritt für Schritt für ein sauberes Auto und unterstützen Sie damit Ihren gesunden Lebensstil!

Achtung:

Wichtig ist noch zu erwähnen: achten Sie darauf, dass die Bedienelemente wie Lenkrad, Pedale, Handbremse zwar mitgereinigt werden aber das keine Kunststoffpflegemittel darauf gelangen. Kunststoffpflegemittel machen das Material zwar geschmeidig und ansehnlicher aber gleichzeitig auch so glatt, dass zum Beispiel beim Bremsen Ihr Fuß vom Pedal oder beim Lenken die Hand am Lenkrad abrutschen können.

Silikonhaltige Pflegesprays sind unter vermeintlichen Fahrzeugpflegeexperten ein beliebtes Instrument um matte Oberflächen schnell zum Glänzen zu verhelfen -gehören aber auf keinen Fall in den Fahrzeuginnenraum und schon gar nicht auf die Oberflächen von Armaturenbretter. Der entstehende Glanz spiegelt sich gefährlich in der Frontscheibe wieder und führt bei Gegenlicht unweigerlich zur Blendung und Unfallgefährdung! Andererseits arbeiten diese Sprays auch Gegensätzlich. Was zwar anfänglich sauber und glänzend aussieht, zieht auch recht schnell - wie ein Magnet - Staub und Schmutz wieder an.

 

 

 

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